Datum: 18.11.2008 - 15:08 Autor: gadfly Links: nicht verfügbar
Der 13 November war für viele Leute ein magischer Tag. Nicht nur für freak0815, der an dem Tag Geburtstag hatte. NEIN. Für die World of Warcraft Spieler unter uns war es einer derselbigen. An dem Tag wurde nach 2 langen Jahren voller PvP Kämpfe, Markenruns, Raids und viel Farmerei Wrath of the Lich King released.
Kurze Infos zu dem
- Die Levelhöchststufe wurde auf 80 erhöht
- Die Grafik wurde teils stark überarbeitet, dynamische Schatten etc.
- Ein neuer Kontinent wurde hinzugefügt, Nordend
- Es wurd eine neue Heldenklasse in dem Spiel hinzugefügt, der Todesritter
- Es gibt ein neues Erfolgsystem
- Neue Open-PvP Möglichkeiten
- Neue PvP Arenen
Wo soll man am besten Anfangen bei so einen AddOn? Nun, ich glaube als erstes wie man zu diesem Kontinent gelangt. Auf Seite der Horde kommt man mit den Altbewährten Zeppelinen dort hin. Von Undercity zum Heulendem Fjörd und von Ogrimmar aus zur Boreanischen Tundra. Auf Seiten der Allianz gelangt man aus Stormwind ebenfalls zur Boreanische Tundra und aus dem Hafen von Menethil zum Hafen von Valgarde. Leider kann ich nur von Seiten der Horde berichten das ich keinen hochleveligen Char auf Seiten der Allianz habe.
Angekommen im Heulendem Fjörd, fällt in jeden Fall die Weitsicht auf und die "neue" Grafik. Klar geht es sofort zum Ausbilder wo man seine Fertigkeiten erlernen und neue erfahren kann. Schaut man dann in sein Geldbeutel is dieser gleich mal um 30-60 Gold leichter. Ab geht zu den Questgebern. Sofort fällt das altbekannte, bewährte und typische Rollenspiel Questmuster ins Auge. Hol mir 5 davon und bring diesen Brief zu dem. Denoch hat sich Blizz, das merkt man auch in den späteren Quests, sehr viel Mühe gegeben diese sehr Abwechslungsreich zu gestalten. Beispiel? Es gibt eine Dailyquest (eine Quest die man Tagtäglich wiederholne kann) wo man ein Fischernetz bekommt. Mit dem Fischernetz muss man spezielle Fische fangen. Hat man diese muss man zu Wallroßbullen gehen und diese mit den Fischen hinter sich herlocken zu den Wallroßweibchen. Diese "paaren" sich dann was das Ziel ist. Eine sehr nette und abwechslungreiche Quest. Was mich in der Scherbenwelt gestört hat war immer das man gemerkt hat das man auf schwebenden Inseln war. Sei es das man in einen schwarzen Abgrund gefallen ist oder mit dem Flugmount über dieselben geflogen ist. Da Nordend ein fester Kontinent ist, kommt mir das sehr entgegen. Ich fühle mich das sehr wohl, so wies es auf Kalimdor und in den östlichen Königreich der Fall ist. Auch die Vegetation find ich gut gelungen. Überall hohe Bäume, große Wälder, Seen, Strände und Eislandschaften. Ebenso die Mobs. Endlich mal wieder relativ normale Mobs und keine Alienviecher oder gar 20 m hohe Pflanzen. Mein Fazit ist, bis jetzt obwohl ich noch nicht die höchstufe erreicht habe das, das AddOn sehr gut gelungen ist. Das belegen zu dem auch die Verkaufszahlen. Das Spiel hat sich jetzt schon innehalb fast einer Woche schon mehr verkauft als das Vorgänger AddOn Burning Crusade.
Eigentlich ist ein Rollenspiel dazu da um sich mal von der realen Welt mal abzukoppeln, ein eigenes Leben in einen virtuellen Raum zu führen. Das Rollenspiel " The Elder Scrolls: Oblivion" macht das sehr gut vor. Eine sehr gut erzählte Geschichte gepackt in eine große Spielwelt. Aber es gibt auch Menschen den scheint es nicht so bewusst wie der restlichen Spielern von WoW. Da gibt es Spieler die spielen, wenn man noch so sagen kann, 27 Stunden am stück um als erster auf Level 80 zu sein. Und bei Gott das ist nicht leicht auf die Stufe zu kommen. Da fragt man sich, wieso machen die das haben diese Leute Zeitdruck oder einfach nur krank? Sebst auf den Realm wo ich bin gab es nach ca. 3 Tagen den ersten 80. Natürlich hat sich Blizz bestimmt was mit dem Erfolgsystem etwas gedacht. Und natürich gibt es Erfolg den man ür sich verbuchen kann in dem man als erster 80 wird. Auf dem Server und auf dem Realm. LOL?! Ähnliches geschieht auch bei der neue Klasse. Den Todesrittern. Man beginnt hier auf der Stufe 55 und kann dann normal hochleveln. Auch hier gibt es schon 80. Heut mal wieder eine News zu WotLK. Ein 15 jähriger erleidet Anfall. Er habe 24 Stunden gespielt ohne Pause und Nahrung zu sich zu nehmen. Nicht das erste Opfer! Aber natürlich gibt es auch schon Gilden, die haben das ganze WotLK Raid-Content durch.
Schlusssatz:
Nun ist es so sieht man von den ganzen Rekorden ab die hier aufgestellt wurden und man kann sehen wie man es will. Es ist schon eine besondere Leistung aber es geht viel von der Geschichte verloren. Das AddOn ist bis dahin was ich jetzt gesehen habe sehr gut gelungen. Die Quest leiten sehr gut übereinander. TopSpiel wer ein Spiel zum abtauchen sucht und viele Abenteuer der ist mit World of Warcraft - Wrath of the Lich King sehr gut bedient.
Was haben ein reiches Mädchen, ein tätowierter, ein grimmiger Biker, ein paranoider Kriegsveteran und ein aufbrausender Ladenbesitzer gemeinsam? Nun, diese 4 Leute sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen die in dem neuem Horror-Zombie-Shooter aus dem Hause Valve um ihr überleben kämpfen müssen, nachdem sich ein tödlicher Virus über die ganze Menschheit verbreitet hat. Sie und die anderen Mitglieder ihrer Gruppe sind die einzigsten Überlebenden.
Das Spiel verspricht mit typischen dunklen Szenarien, dynamischen Licht, Zombies, die um jeder Ecke auf euch warten und kleineren Zwischengegnern, ein Top-Game zu werden. Auch die Trailer zu diesem Spiel und auch das Intro stimmen auf die gruselige Spielewelt ein.
Gespielt wird entweder alleine mit 3 NPC´s an seiner Seite oder im Koop-Modus in 4 verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen die Demo anzutesten. Gespielt wurde im Expertmodus.
In der Probierversion startet man von einem Hausdach umgeben von brennden Autos und Zombies. Am Anfang kann man sich entweder eine Schrotflinte oder ein kleines Maschinengewehr auswählen. Natürlich gibt es auch Pistolen mit unendlicher Munition. Findet man noch eine Pistole, so hat man doppelte Feuerkraft. Also Dualpistolen. Und wenn man halt keine Pistolen zur Hand hat und die Munition vom Maschinengwehr sich dem Ende neigt, so hilft der Kolben derselbigen. Es gibt auch Medikits, sind diese aber sehr sparsam in den Leveln verteilt. Man kann entweder sich selber damit bandagieren oder sein Teammitglied. Hat man keine Mediktis mehr zur Verfügung, helfen Tabletten das virtuelle Leben zu verlängern. Schon nach den ersten Metern im Koop-Modus merkt man: "He das rockt!". Überall fliegen Kugeln und das virtuelle Blut spritzt an die Wände und die Kleidung der Kollegen. Hat man die ersten Zombiegruppen erledigt, bleibt kaum Zeit seine Wunden zu verbinden. Von draußen und aus den oberen Stockwerken dringen dumpfe Laute. Nun gibt es kein Entkommen! Handeln ist angesagt. Man kann kaum schätzen wieviele Zombies auf einen zugerannt kommen, soviele sind es. Kaum vorstellbar diese Gegnerhorden alleine zu schaffen. Kaum ist dieser Gedanke gedacht worden, liegt schon der tätowierte Biker am Boden. Um Ihn rum 10-15 Zombies. Schlagen, beißen und treten auf Ihn ein. Wird ihm nicht schleunigst geholfen droht das nahe Ende und er muss in einen dunkeln, abgeschlossenen Raum warten bis wir ihn finden. So lang ist man Zuschauer. Zum Glück können wir Ihn vor dem schnellen Ableben retten, verarzten Ihn und weiter gehts. Auf der Straße angekommen hört man aus fast jeder Ecke seufzen und stöhnen. Doch das alles übertönt ein Kinderwimmern. Wir fragen uns: "Ein Überlebender?". Wir machen die Lagehaustür auf. Als wir die Lampe auf das Wesen richten schauen uns zwei rote Augen an. Das Wesen, auch Witch genannt, schaut abgehungert aus. Die Haare sind lang und verfilzt. Das wimmern verwandelt sich in ein sehr lautes, fast unaushaltbares kreischen. Die Witch rennt hin und her und attackiert einen unserer Mitspieler. Nur mit sehr viel Mühe können wir unseren Kompan, von diesem Wesen befreien. Kaum treten wir aus der Seitengasse hinaus, sehen wir wieder einzelne Gruppen von Zombies. Kaum haben sie uns bemerkt rennen sie wieder auf uns zu. Um uns wieder 20-30 Zombies. Doch das Mädchen hat noch eine Rohrbombe. Diese Rohrbombe ist ausgestattet mit viel, viel Sprengstoff und diese gibt einen Piepton von sich. Anscheinend scheint die Frequenz die der Piepton hat die Zombies zu stören. Alle stürzen sich drauf. Es gibt einen lauten Knall und die Straße ist leer von diesen lebenden Toten. Die Wände blutbespritzt und eine große Blutfütze geben der Straße etwas Farbe. Kurz vor dem Ziel, ein U-Bahneingang wo ein Sicherheitsraum liegt, stellt sich wieder ein Boss uns in den Weg. Der Tank. 2 Fakten reichen bei Ihm: groß und muskelbepackt. Er macht seinen Name alle Ehre denn so leicht zu knacken ist er wirklich nicht. Er kommt auf mich zu gerannt. Ich versuche mit allem was ich habe ihn zu erlegen, aber er weicht einfach nicht zurück. Ich versuch auszuweichen, aber zu spät er erfasst mich und wirft mich an die Hauswand und kann nur noch zu sehen wie es versucht mein Team auszulöschen. Doch nach 1 langen Minute Kampf mit ihm, schaltet mein Team das Ungetüm aus. Derweil hat mich ein Teammitglied mich wieder geheilt. Als wir grade den Eingang betreten wollen erscheint hinter uns noch ein Hunter. Ein sehr flinker und schwer zu treffender Zombie, der springt und sich auf einen stürzt. Als wir ihn von unserem Kameraden hinuterprügeln streift einer mit seine Waffe ein stehendes Auto. Die Alarmanlage geht los. Aus nicht weitzuentlegender Entfernung hören wir schon das nächste Unheil auf uns zu laufen.... Fazit: Für alle die auf Gruselstimmung stehen und sich gerne mal was anderes anschauen wollen oder Abwechslung brauchen, ist diese Game genau das richtige. :::gadfly:::
Wie Chris Early, Manager für Windows Live, in einem Interview mit der Website Shacknews.com bekannt gegeben hat, plant man beim Konzern aus Redmond, mit Valves Onlineplattform Steam in Konkurrenz zu treten. So wird man in den kommenden zwei bis drei Wochen ein Update für den Dienst veröffentlichen, welches es ermöglichen soll, diverse Inhalte (Downloadcontent, Videos, Demos) für ein Entgelt zu kaufen. Dies ist bei Steam derzeit noch nicht möglich, dort kann man zwar schon Spiele ordern, aber in Sachen DLC geht man leer aus.
Da fehlt natürlich noch die Funktion, ganze Spiele über den Dienst zu kaufen. Doch dazu sagt Early: „Sicher ist das in der Planung. Der nächste Schritt ist das Anbieten von DLC, und dann kommt es (der Verkauf von Spielen) als nächstes.“
Ob das Bestreben von Microsoft mit Erfolg gekrönt wird, muss sich zeigen. Auch das kommende Betriebssystem Windows 7 soll eine besser Spiel- und Windows Live- Unterstützung bieten.
Der gestrige Left 4 Dead Demo-Release verlief nicht so reibungslos, wie es sich Valve gewünscht hätte: Spieler mussten mit zahlreichen Bugs und Lags kämpfen und auch das neue Matchmaking-System geriet in die Schusslinie. Valve bemüht sich nun um Schadensbegrenzung und veröffentlicht eine Steam Beta die sich an Left 4 Dead-Spieler mit eben diesen Problemen richtet.
- Fixed NAT-traversal library using too much CPU during L4D - matchmaking
- Fixed several localization issues
- Fixed install wizard forcing clients to install the full version of a game instead of the demo version, when the full version isn't released yet
- Added l4d.com to the whitelist of chat url's not to warn about
updated (Redh3ad, 08.11.2008 00:08:1
Das Betaupdate wurde nun als finales Update veröffentlicht. Änderungen am Changelog gibt es keine.
Dem Changelog sind folgende Informationen zu entziehen:
-Die Prozessorlast während eines Matchmaking-Spiels und die Serverortung wurden verbessert
-Der Installationsassistent zwing nun nicht mehr das komplette Spiel zu installieren, wenn man die Demo installieren will.
-L4D.com wurde auf die Liste der erlaubten URLs im Steam Chat geschrieben.
GTA 4 WoW - Wrath of the Lich King Call of Duty - World at War Left 4 Dead Tomb Raider - Underworld Need for Speed Undercover Princ of Persia Legendary HdRO - Minen von Moria Spore - Süß & Schrecklich